Röhrenmagazin (2)

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  • Röhrenmagazin
    Röhrenförmiges Magazin, das unter dem Lauf befestigt ist. Die Patronen liegen im Röhrenmagazin hinter einander mit dem Geschoss nach vorne (in Richtung Mündung).

    Schematische Darstellung eines Röhrenmagazines mit Zentralfeuerpatronen


    Schematische Darstellung eines Röhrenmagazines mit Randfeuerpatronen


    Legende zu den schematischen Darstellungen der Röhrenmagazine

    Beim Repetieren wird jeweils eine Patrone durch Federdruck in Richtung System gedrückt und vom Verschluss in das Patronenlager geschoben.

    Grundsätzlich kann ein Röhrenmagazin nicht gewechselt werden, weil es fest mit der Waffe verbunden ist. Es wird entweder durch eine gefedert montierte und nach innen öffnende Ladeklappe an der Seite des Systems (wie bei Winchester Unterhebelrepetierern), über eine Ladeöffnung an der Unterseite des Systens (wie bei Vorderschaftrepetierern) oder von vorne über den Magazindeckel aufmunitioniert.

    "Ladeklappe" des Walther Lever Action. Bild aus dem Testbericht von Gunimo

    Beim Aufmunitionieren von Röhrenmagazinen ist auf die Geschossform zu achten. Bei Zentralfeuerpatronen mit spitzem Geschoss besteht die Gefahr, dass die Geschossspitze das Zündhütchen der davor liegenden Patrone zündet. Bei Randfeuerpatronen ist diese Gefahr nicht groß.

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