Smart gun

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  • Smart gun
    "Intelligente Schusswaffe".

    Schusswaffen, mit denen nur dann geschossen werden kann, wenn der Schütze über biometrische Funktionen (z.B. Fingerabdruck) in Echtzeit als berechtigter Benutzer identifiziert und legitimiert wird. Die biometrischen Daten werden grundsätzlich nicht unmittelbar durch die Waffe abgeglichen sondern über ein Erfassungsgerät, das der Schütze z.B. am Finger oder Handgelenkt trägt. Dieses kommuniziert über ein Funksignal kurzer Reichweite mit einem Empfänger z.B. im Griffstück der Pistole. Dieser gibt die Waffe bei Übereinstimmung der Identifizierungsdaten für die Benutzung frei.

    Bricht die Verbindung zwischen Erfassungsgerätes und Empfänger ab, wird die Waffe sofort blockiert und kann erst nach erneuter erfolgreicher Identifizierung benutzt werden. Dadurch soll die unbefugte Benutzung verhindert werden.

    Das Grundkonzept "smart gun" wurde bereits 1996 vorgestellt.

    Kritik an diesen Systemen wird insbesondere geübt, weil so gesicherte Waffen von Ordnungskräften bei Fehlfunktion des Blockiersystems z.B. durch Störsender unbrauchbar werden.

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