Hakenkappe

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  • Hakenkappe
    Als Hakenkappe bezeichnet man die rückseitig des Gewehrschaftes angebrachte Schaftkappe, welche einen hakenförmigen Dorn aufweist.
    Vornehmlich anzutreffen bei modernen Matchwaffen für Druckluft oder Kleinkaliber.


    Anschütz-Hakenkappe


    Kurt´s selbtgebastelte Hakenkappe


    Original von Pellet
    Die HK dient dazu, dass der Schaft mit festen Halt an
    der Schulter anliegt. Der Dorn verhindert ein Abkippen
    nach vorn, wenn das Gewehr vorderlastig ist oder zB
    beim Field-Target Schießen, wenn eine ungünstige
    Position eingenommen wird.
    Die Hakenkappe in Verbindung mit dem Dorn, ist nicht
    bei jeder Disziplin erlaubt.

    Gruß Klaus


    Original von Ulrich Eichstädt
    Den Haken klemmt man sich locker unter die Achsel, er verhindert, daß das Gewehr allzu fest gegen die Schulter gepreßt werden muß im Anschlag (etwa beim Dreistellungskampf KK). Die linke Hand (beim Rechtshänder) stützt zwar die Waffe noch, die rechte ist aber komplett frei beweglich, während man beim normalen Schaft damit am Pistolengriff zufassen muß und gegen die Schulter zieht, damit "nix runterfällt".

    siehe z.B. hier:
    mec-shot.de/produkte/schaftkappen/freeposition/index.html

    Da das Teil außer bei einigen etwas exotischeren FT-Schützen aber bei freien Waffen nicht verwendet wird, steht wohl auch nichts dazu im Lexikon. Bei FT ist es auch nicht immer praktisch, weil man mit dem Haken auf Ziele unterhalb oder oberhalb der eigenen Standfläche nicht mehr richtig "anlegen" kann




    Hakenkappen zum Selberbasteln:
    Verstellbare Hakenkappe für 25 Euro
    Hakenkappe Selberbau die 2´te

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