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Originally posted by Vielzeller
Der Traum der "unbewaffneten Polizei“ ist schon im 19. Jahrhundert mit den "Bobbies“ in London umgesetzt worden. Die einzige Bewaffnung waren ein Gummiknüppel und eine Trillerpfeife.
Gestern standen wir noch am Rande des Abgrunds - Heute sind wir einen Schritt weiter

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einsetzen.
Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von »crassmike« (27. März 2009, 16:10)
Zitat
Original von crassmike
Und wie war das in Winnenden? Nach max. 5 Minuten war ein SEK vor ort - würde es nicht reichen, wenn nur diese speziell ausgebildeten Einheiten Waffen tragen dürften?
MfG, Mike.
Zitat
Original von crassmike
Nach max. 5 Minuten war ein SEK vor ort - würde es nicht reichen, wenn nur diese speziell ausgebildeten Einheiten Waffen tragen dürften? Diese sind nämlich dafür intensiv ausgebildet worden, auch in Extremsituationen mit dem Adrenalin zurechtzukommen. Ein Streifenpolizist tickt da leichter aus und macht ggf. Unsinn mit seinem tödlichen Dienstgerät.
MfG, Mike.

Mit leerem Kopf nickt sich's leichter
©
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Ducky« (27. März 2009, 16:42)
Hmm war nur ein etwas provokanter Kritikpunkt meiner teils etwas anarchistischen Grundeinstellung...
- genauso gering ist, wie die jedes einzelnen "Zivilisten", bei einem Nachtspaziergang durch die Innenstadt bewaffnetem Raubüberfall bzw. Mord und Todschlag zum Opfer zu fallen.Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »crassmike« (27. März 2009, 17:10)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »hyperterminal« (23. Juli 2009, 12:11)


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