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Das ist ein krasser Irrtum!Klar sind compound Modelle besser, ich möchte erstmal eine Recurve kaufen und starten...
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kreuzbogen (06.02.2012)
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Registrierungsdatum: 10. April 2009
Herkunft: Brandenburg(Land),Wohnort jetzt Hannover
Mir fällt aber im Moment keine ähnlich gute Qualität ein!Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:
amos (21.10.2011)
Ich habe gesehen das Skorpion ebenfalls wie Barnett teure Armbrüste baut und gehe auch hier von einer Mindestqualität aus. Da liege ich wohl falsch?
Warum vergleichst du eine Recurvearmbrust für 250,- € mit einer für 100,- € ??
Du meinst die Skorpion XBR100? Oder ist das ein Modell von einem anderen Hersteller?Dann lieber ne XB1000.
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Katzenmann (09.03.2013)
Hallo. Was man bei der XBR100 auf Bildern nicht sehen kann ist das Material des Laufs. Ist das Metall oder Kunststoff? Die soll angeblich 175 ibs schaffen?also ich kann an der XBR100 nichts aussetzen (habe das gleiche Modell als Skorpion II für 149 Euro gekauft). Auf 50 - 60 mtr. schieße ich für mich ausreichend genau damit (Streukreis ca 20 cm - liegt aber hauptsächlich an meinem "Können" und kann noch besser werden). Ich habe zum direkten Vergleich die Excalibur Phönix herangezogen - die ist natürlich besser - Präzision - Stärke usw. ist aber auch natürlich um einiges teurer (insgesamt ca. 500 Euro AB, ZF Schiene, ZF, Pfeile usw.).
Ich denke mit der XBR100 für 100 Euro kann man fürs Erste nichts falsch machen... der Verschleiß der Mittelwicklung ist konstruktionsbedingt etwas hoch, läßt sich aber durch eine gute Sehne vom Sehnenmacher minimieren...
Gruß - Robert
Hallo Robert.bei der Jaguar II ist der Lauf aus Aluminium, wird bei der XBR 100 genauso sein... das Auszugsgewicht beträgt definitiv weniger als 175 lbs, ich kann es zwar nicht messen aber im vergleich zur Phönix (die hat 175 lbs) läßt sich die Jaguar leichter spannen, die Pfeilflugbahn ist auch weniger gestreckt und die Eindringtiefe der Pfeile ist geringer als bei der Phönix...
Gruß Robert
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »amos« (21. Oktober 2011, 12:22)
Die Auswahl in 16 Zoll Pfeilen ist leider bescheiden und teuer im Gegensatz zu 20 Zoll Pfeilen.
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amos (21.10.2011), SchussHexer (02.04.2012)
Hallo.Hallo,
ich benutze die Easton XX 75 2219 16 Zoll Pfeile, z.B. hier: Team Realtree 16 ", leider kosten die mittlerweile 5,85 Euro pro Stück - waren bis vor Kurzem günstiger... Die Pfeile haben eine Flatnock (also flaches Ende), die Pfeile die bei der Jaguar dabei waren hatten eine Moonnock, also ein Ende mit Kerbe, für die Jaguar sind beide Endenformen geeignet da die Sehne mit Spannung auf der Führungsschiene aufliegt.
Die Auswahl in 16 Zoll Pfeilen ist leider bescheiden und teuer im Gegensatz zu 20 Zoll Pfeilen.
Gruß Robert
also ich kann an der XBR100 nichts aussetzen (habe das gleiche Modell als Skorpion II für 149 Euro gekauft). Auf 50 - 60 mtr. schieße ich für mich ausreichend genau damit (Streukreis ca 20 cm - liegt aber hauptsächlich an meinem "Können" und kann noch besser werden). Ich habe zum direkten Vergleich die Excalibur Phönix herangezogen - die ist natürlich besser - Präzision - Stärke usw. ist aber auch natürlich um einiges teurer (insgesamt ca. 500 Euro AB, ZF Schiene, ZF, Pfeile usw.).
Ich denke mit der XBR100 für 100 Euro kann man fürs Erste nichts falsch machen... der Verschleiß der Mittelwicklung ist konstruktionsbedingt etwas hoch, läßt sich aber durch eine gute Sehne vom Sehnenmacher minimieren...
Gruß - Robert
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amos (21.10.2011)
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Raziel (21.10.2011), amos (21.10.2011), Eastwood (24.10.2011), AW93 (27.01.2012), Katzenmann (09.03.2013)
Zitat
Weiterhin kippt die Führungsschiene, vermutlich fertigungsbedingt, genau in dem vorderen Bereich auf Höhe des Endpunkts der Sehne, an dem die exakte, auf den hunderstel Millimeter genaue Führung der Nocke des Pfeiles zum exakten Schießen notwendig ist leicht nach unten ab.
Das ist nicht so schlimm.Ist der Pfeil einmal in einer beschleunigten Bewegung dann braucht er keine Führung mehr,jedenfalls nicht bis zum Schluss
Zitat
Das stimmt so nicht.
Ich habe bei der Jaguar nach Erkennen des Fehlers eine profilierte Pfeilauflage aus Messung gefertigt und im vorderen, abfallenden Bereich eingebaut.
Eine nachvollziehbare geringere Streuung war der Effekt.



